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Neuigkeiten
30.01.2017
Siebter deutscher Altenbericht bestätigt politische Zielsetzung der Senioren-Union

Das Bundeskabinett hat im November 2016 den Siebten Bericht zur Lage der älteren Generation verabschiedet und seine Stellungnahme dazu veröffentlicht. Dieser Altenbericht der Bundesregierung wird seit 1994 in jeder Legislaturperiode durch eine Sachverständigenkommission erarbeitet und dann dem Bundeskabinett, dem Bundestag und dem Bundesrat vorgelegt. Nachdem sich der sechste Bericht im Jahr 2010 mit der Entwicklung von „Altersbildern“ befasst hat, wird im jetzt vorgelegten siebten Bericht insbesondere die Situation älterer Menschen in den Kommunen in den Vordergrund gestellt, um die Voraussetzungen für ein würdiges Leben und eine gesellschaftliche Teilhabe im Alter unmittelbar vor Ort zu untersuchen.



30.11.2016
Studie „Deutscher Alterssurvey“ zeigt: Bild des Alters hat sich positiv gewandelt

Vor kurzem wurden die Ergebnisse des vierten Deutschen Alterssurvey veröffentlich, mit dem in regelmäßigen Abständen die Lebenssituation und -entwicklung älterer Menschen untersucht wird. Das Ergebnis dieser Studie kann uns alle optimistisch stimmen: Die Mehrheit der älteren Menschen ist zufrieden, bei guter Gesundheit und kann sich auf die Unterstützung ihre Familie verlassen. Vor allem hat sich das Bild vom Alter über die Jahre zum Positiven gewandelt.



17.05.2016
Geplante Flexi-Rente: CDU/CSU-Bundestags-fraktion trifft wichtige Weichenstellung

Die Senioren-Union der CDU unterstützt die Abschaffung zu starrer Altersgrenzen in Beruf und Ehrenamt und befürwortet einen flexiblen Übergang in den Ruhestand, um der Vielfalt des Lebens im Alter gerecht zu werden. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind nicht an ein kalendarisches Alter, sondern an sehr individuelle Gegebenheiten gebunden. Zudem möchten zahlreiche Ältere länger ihrem Beruf arbeiten oder sich auch nach Eintritt ins Rentenalter weiter betätigen, während andere früher in Ruhestand gehen wollen, da sie sich körperlich nicht mehr fit genug fühlen, einen anstrengenden Beruf auszuüben.


10.02.2015
Frühstücksgespräch der Frankfurter Volksbank mit seiner Exzellenz Dr. Georg Gänswein

Es war mir eine große Ehre und Freude, den besonderen Gast beim Frühstücksgespräch der Frankfurter Volksbank in der Alten Oper, seine Exzellenz Dr. Georg Gänswein, Kurienerzbischof und Präfekt des Päpstlichen Hauses, kennenzulernen. Der Privatsekretär von Papst emeritus Benedikt XVI. antwortete in beeindruckender Weise auf die Fragen von Werner D'Inka, Herausgeber der Frankfurter Allgemeine über seine Arbeit im Vatikan.

12.11.2014
Grundsatz „Rehabilitation vor Pflege“ muss weiter gestärkt werden
von Alfons Gerling, stellvertretender Bundesvorsitzender der Senioren-Union

Das Thema Pflegebedürftigkeit, aber auch die Themen Prävention und Rehabilitation beschäftigen uns als Senioren-Union immer wieder. Jeder Mensch in unserer Gesellschaft kann durch Unfall oder Krankheit pflegebedürftig werden. Zumeist sind aber ältere Menschen von Pflegebedürftigkeit betroffen und müssen auch deren Folgen wie eine nicht mehr mögliche Teilhabe an der Gesellschaft tragen. Pflegebedürftige und deren Angehörige sind zudem durch die oftmals hohen Kosten der Pflege belastet.


12.09.2014
Alfons Gerling als stellvertretender Bundesvorsitzender der Senioren-Union Deutschland wiedergewählt

Der Frankfurter CDU-Politiker Alfons Gerling, der von 1987 bis Januar 2014 dem Hessischen Landtag angehörte, ist bei der Bundesdelegiertenversammlung der Senioren-Union der CDU Deutschland erneut zu einem der sechs stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt worden. Gerling hatte dieses Amt bereits in den vergangenen vier Jahren inne, nachdem er zuvor als Beisitzer dem Bundesvorstand angehörte. Bundesweit hat die Senioren-Union rund 56.000 Mitglieder.


27.07.2014
Senioren-Union Bad Vilbel feierte 25-jähriges Bestehen

Ihr 25-jähriges Bestehen feierte die Senioren-Union Bad Vilbel. Vorsitzender Wilhelm Spriestersbach konnte zahlreiche Gäste zur festlichen Jubiläumsveranstaltung begrüßen, darunter den stellvertretenden Bun-desvorsitzenden der Senioren-Union Deutschlands, Alfons Gerling, Landtagsabgeordneten Tobias Utter, Stadtverordnetenvorsteher Herbert Andres, den Vorsitzenden der Kreisvereinigung der Senioren-Union Wetterau, Alfons Götz, dessen Vorgänger, Ehrenvorsitzenden Herbert Wellenberg, sowie von der Jungen Union Dominik Schä-fer.


02.07.2014
Altersgerechtes Umbauen wird wieder mit Zuschüssen gefördert
von Alfons Gerling, stellvertretender Bundesvorsitzender der Senioren-Union

Die meisten Senioren haben den Wunsch, möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrer eigenen Wohnung oder im eigenen Haus führen zu können. Das vertraute Wohnumfeld und die familiäre Geborgenheit sind ein wichtiger Halt in ihrem Alltag. Um den Wohnraum altersgerecht herzurichten, sind jedoch oftmals kostspielige Umbaumaßnahmen notwendig, die von vielen älteren Menschen oft nicht alleine finanziert werden können.


02.02.2014
Rentenpaket der Bundesregierung schließt Gerechtigkeitslücken
von Alfons Gerling, stellvertretender Bundesvorsitzender der Senioren-Union

In den vergangenen Jahren ist es der CDU-geführten Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel gelungen, die Rentenversicherung auf eine solide Basis zu stellen. Die Rücklagen sind mittlerweile trotz mehrerer Beitragssenkungen auf 32 Milliarden Euro angewachsen. Nun hat die neue schwarz-rote Bundesregierung als ihr erstes großes Vorhaben ein Rentenpaket auf den Weg gebracht, das beachtliche Verbesserungen für die ältere Generation enthält. Die neuen Regelungen sollen, sofern der Deutsche Bundestag so beschließt, am 1. Juli 2014 in Kraft treten.


19.05.2011
Gerling: Altersarmut wirksam bekämpfen - wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss eine auskömmliche Rente haben

Der seniorenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Alfons Gerling, hat in der heutigen Landtagsdebatte die Bekämpfung der Altersarmut als „große Herausforderung“ bezeichnet. „Wir dürfen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen, Altersarmut möglichst frühzeitig zu bekämpfen. Jedem muss ein Altern in Würde ermöglicht werden und gerade wer sein Leben lang gearbeitet hat, dessen Lebensgrundlage muss durch eine auskömmliche Rente gesichert sein“, so Gerling.


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